Gemeinsam aktiv. Für Sie.
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Zielsetzung & Arbeitsweise

Das Ambulatorium Sonnenschein verbindet Diagnose, Beratung und Therapie für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen unter einem Dach. Seit der Gründung im Jahr 1995 hat sich das Ambulatorium Sonnenschein in St. Pölten zum größten sozialpädiatrischen Zentrum im NÖ Zentralraum entwickelt. Begonnen hat alles mit einer sehr privaten Geschichte.

Erste Schritte für mehr Sonnenschein-

Erste Schritte für mehr Sonnenschein

Gründervater und heutiger Geschäftsführer ist Robert Holovsky. Nachdem seine Tochter Katharina schwer behindert zur Welt kam, erkannte Holovsky rasch, dass es in Niederösterreich keine Anlaufstellen gab, um sich mit Eltern auszutauschen. Von sozialpädiatrischen Einrichtungen mit entsprechenden Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten ganz zu schweigen. 1990 rief er eine Elterninitiative mit dem Namen „Verein Sonnenschein“ ins Leben. Der Verein ist Grundstein des heutigen Ambulatorium Sonnenschein.

Im Dezember 1991 wurde unter dem damaligen Obmann HR OMR Dr. Franz Todter zum Zweck der Errichtung und Betreibung eines selbständigen Ambulatoriums der gemeinnützige und unabhängige Trägerverein "Ambulatorium Sonnenschein - Diagnose- und Behandlungszentrum für behinderte Kinder und Jugendliche" gegründet. Bis zum Vollbetrieb des Ambulatoriums sollte es noch 4 Jahre dauern. Im Mai 1995 schließlich begann der Betrieb des Ambulatoriums Sonnenschein in der Birkengasse in St. Pölten.
Die Geschichte zur Gründung lesen Sie in der Festschrift anlässlich des 20-Jahre-Jubiläums, im Beitrag von Hr. Holovsky sowie im Beitrag von Prim. Dr. Sonja Gobara nach.

Viel Angebot, zu wenig Platz

Die Nachfrage nach dem therapeutischen Angebot war rasch so groß, dass das kleine Ambulatorium in der Birkengasse an seine räumlichen Grenzen stieß. Ein Neubau war dringend notwendig. Die Stadt St. Pölten stellte den Baugrund mit 3.000 Quadratmetern zur Verfügung. Im November 2005 fand die Übersiedlung in die Eichendorffstraße 48 am Eisberg statt, wo das Ambulatorium Sonnenschein bis heute umfangreiche Therapiemöglichkeiten für bestmögliche Behandlungen bietet.

Weitere Meilensteine


2011 – Eröffnung des Therapiegartens

Um die Therapie noch effektiver und abwechslungsreicher zu gestalten wurde im Juni 2011 der Therapiegarten mit einem Rollstuhlparcours eröffnet.

2012 – Ausbau des Untergeschosses im Ambulatorium
Ein Musiktherapieraum, ein zweiter Gruppentherapieraum sowie diverse Nebenräume wurden geschaffen.

 2015 – Eröffnung des Autismus-Zentrums
Mit dem Autismus-Zentrum wurde eine zentrale Anlaufstelle für Familien mit autistischen Kindern geschaffen. Das neue Zentrum stellt sicher, dass autistische Kinder unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie genau jene Behandlung bekommen, die sie brauchen: frühzeitig, intensiv und in hoher Qualität.

Über das Ambulatorium Sonnenschein: Die Arbeitsweise

Im sozialpädiatrischen Zentrum Ambulatorium Sonnenschein in St. Pölten finden Eltern und Kinder optimale Voraussetzungen ihre persönlichen Herausforderungen positiv zu bewältigen. Wir haben Verträge mit den wichtigsten Sozialversicherungsträgern. Kinder und Jugendliche können dadurch kostenlos betreut werden. Mehr als 7.000 Kinder und Jugendliche hat das Ambulatorium Sonnenschein seit der Eröffnung im Jahr 1995 bis heute therapiert. Unser Therapieangebot umfasst Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Musiktherapie, Psychologie und Frühförderung.
 
Das Ambulatorium Sonnenschein arbeitet extern mit Physiotherapeuten, Kinderorthopäden, Orthopädietechniker, Bandagisten und einem orthopädischen Schuhmacher. Heilbehelfe und Hilfsmittel kommen durch diesen engen Kontakt direkt und ohne Umwege ins Haus. Im Ambulatorium Sonnenschein wird moderne, effektive und patientenzentrierte Versorgung ge(währ)leistet.

Unsere Vision


Wir sehen den Menschen als Ganzes. Deshalb sind Diagnose, Beratung und Behandlung unter einem Dach vereint. Großen Wert legen wir auf interdisziplinäre Zusammenarbeit. Unseren PatientInnen stehen verschiedene Möglichkeiten offen, um neue Impulse zu erhalten, oft gleich an der nächsten Tür. Das spart nicht nur Wege und Zeit, sondern fördert auch die Kommunikation aller Beteiligten.

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