Nutzung des Therapiegartens in der Logopädie-

Nutzung des Therapiegartens in der Logopädie

  • Nutzung im Einzel und Gruppensetting (Ergo – Logogruppe; HOT Gruppe (HOT = handlungsorientierter Therapieansatz von Irina Weigl und Marianne Reddeman); Dyspraxie Gruppe; Kommunikationsgruppe; etc.).
  • Prinzipiell nützen wir die Möglichkeit an die frische Luft zu gehen mit allen Patienten die zugewiesen werden – Ausnahmen sind Kinder die Regeln gar nicht befolgen und nicht „hören“ können, sehr schwer beeinträchtigt sind, um sie alleine zu begleiten, zu hyperaktive Kinder, die sich nicht mehr stoppen können;
  • Vor allem bei der Verwendung von Unterstützter Kommunikation oder Kommunikations- Hilfsmitteln wie PECS (z.B. Autisten)

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  • Dabei werden auch hier „Spielgeräte“  wie Schaukel oder Rutsche als Verstärker eingesetzt und tragen zu einer produktiven Therapie bei. Zusätzlich fördern sie die Wahrnehmung durch taktile, vestibuläre Reize.
  • Des Weiteren wird der Garten auch für Kinder mit SEV/SES  (Sprachentwicklungsverzögerung/Sprachentwicklungsstörung) im Bereich Wortschatzaufbau (z.B. Inputspezifizierung), Erweiterung der auditiven Merkspanne (z.B. Tempelhüpfen, Merkparcours) verwendet
  • Gemeinsamer Austausch mit anderen Kindern – soziale Kompetenz
  • Der Garten dient auch als „Raumwechsel“, um neue Anreize für Spiele schaffen zu können.
  • Dient zum zwischenzeitlichen Auspowern und Abschalten
- Zoom

  • Im Bereich Dysgrammatismus kann im Garten z.B. die Kontextoptimierung, Präpositionen und Artikel geübt werden – alltagsnah und mit Realgegenständen à wirkt motivierend;
  • Die zahlreichen Möglichkeiten im Therapiegarten geben den Kindern einen starken Anreiz gut mitzuarbeiten. In diesem Fall fungiert er als Belohnung oder als Motivationsfaktor.

NACH OBEN

!ACHTUNG BAUSTELLE!
Im Zeitraum vom 26.04 - 04.06.201 ist die Eichendorfstraße zwischen Goldegger Straße und Oharagasse gesperrt. Parkmöglichkeiten siehe Link

Informationsblatt für PatientInnen
des Ambulatorium Sonnenschein betreffend COVID 19

Sehr geehrte Familien,
wir halten unseren Betrieb aufrecht und bieten weiterhin unsere Leistungen an. Gleichzeitig muss unser aller Sicherheit durch entsprechende Maßnahmen gewährleistet sein:

  1. Es können nur gesunde Kinder die Therapie im Ambulatorium in Anspruch nehmen.
  2. Die Kinder können von einer gesunden Begleitperson ins Ambulatorium gebracht werden.
  3. Es wird gebeten exakt zu den Terminen zu erscheinen.
  4. Es gilt im gesamten Haus Maskenpflicht für erwachsene Begleitpersonen (Kinder ab vollendetem 6. Lebensjahr)
  5. Die Hygienemaßnahmen sind strikt zu befolgen (Händewaschen vor Therapiebeginn, Abstand von mind. 1m zu haushaltsfremden Personen, Nies- und Husthygiene)
  6. Wenn möglich keine Nutzung des Wartebereichs (Ausweichen auf PKW oder im Freien).

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